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SCHULE: Wie entsteht ein neues Medikament, und welche Rolle spielen Tierversuche und Gentechnik dabei? Wie werden klinische Studien durchgeführt?
Das Projekt für eine bessere Fälschungsabwehr.
 
Deutschland braucht Forschungsförderung für alle
Deutschland braucht eine steuerliche Forschungsförderung für Unternehmen aller Branchen und unabhängig von der Unternehmensgröße. Denn Forschung schafft die Wissensbasis für neue Produkte, Anwendungen und Problemlösungen und ist deshalb Deutschlands wichtigste Ressource. Aber nur, wer im Standortwettbewerb um industrielle Forschung mitkämpft, hat die Chancen auf neue Hightech-Arbeitsplätze und die Exportgüter von morgen. Und die meisten OECD-Länder haben die steuerliche Forschungsförderung seit langem.
Neue Medikamente gegen Malaria, Tuberkulose, Ebola und vernachlässigte Tropenkrankheiten (NTD)
Pharma-Unternehmen entwickeln Medikamente gegen Malaria, Tuberkulose, Ebola und armutsassoziierte vernachlässigte Tropenkrankheiten (NTDs) meist im Rahmen von Kooperationen und Product Development Partnerships.
Impfstoffe schützen: Dem Körper helfen, sich zu wehren
Pharma-Unternehmen haben Impfstoffe gegen mehr als zwei Dutzend Krankheiten herausgebracht. Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch andere. – Eine Impfpflicht lehnt der vfa ab.
Medikamente gegen seltene Erkrankungen
Rund ein Viertel der Medikamente, die jährlich neu auf den Markt kommen, sind sogenannte Orphan Drugs. Die Unternehmen entsprechen damit den Forderungen von Patienten und Selbsthilfegruppen, Ärzten und Politik nach verstärktem Engagement gegen seltene Erkrankungen. Der Umsatz mit solchen Medikamenten bleibt trotzdem eher gering: 2017 entfielen in Deutschland nur rund 3,7 % der GKV-Arzneimittelausgaben auf Orphan Drugs.

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Biotechnologie im vfa

Neue Angriffspunkte für die Bekämpfung von Malaria
Forscher der Universitäten Bern und Genf haben zwei neue Angriffspunkte zur Hemmung von Malaria-Parasiten entdeckt. Es handelt sich dabei um Enzyme, die für den Parasiteneintritt und den Austritt aus Wirtszellen des Menschen entscheidend sind. Hemmt man sie, bleibt der Parasit in der Wirtszelle gefangen und geht zugrunde.

Paul-Martini-Preis 2018 für bedeutende Arbeiten zur zielgerichteten Leukämietherapie verliehen
Prof. Dr. med. Thorsten Zenz vom Universitätsspital Zürich hat den diesjährigen Paul-Martini-Preis erhalten. Mit seiner Forschung hat er die Kenntnisse über die genetischen Veränderungen bei Haarzell-Leukämie wesentlich vertieft. Damit hat er die Grundlage für eine zielgerichtete, personalisierte Behandlung dieser Erkrankung gelegt.