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Lieferengpässe


Titelbild (© fotolia / thomaslerchphoto)

Wegen der im EU-Vergleich sehr niedrigen Preise für innovative Arzneimittel in Deutschland kommt es vermehrt zu dem Problem von Medikamentenabflüssen aus Deutschland heraus ins europäische Ausland (sog. Parallelexport). Es lohnt sich nämlich für Parallelhändler, die durch das AMNOG rabattierten Medikamente aufzukaufen und in großem Stil in anderen Ländern zu verkaufen.
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Globale Initiative Access Accelerated

22 Pharma-Unternehmen gegen nicht-übertragbare Krankheiten


22 Pharma-Unternehmen gegen nicht-übertragbare Krankheiten
(© Access Accelerated)
Nicht-übertragbare Krankheiten – etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Krebs, chronische Atemwegs- und psychische Erkrankungen – treten in Ländern mit geringem oder niedrigem mittleren Einkommen immer häufiger auf: 80 Prozent der Todesfälle bei nicht-übertragbare Krankheiten ereignen sich dort.
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Nutzenbewertung

Arzneimittel ohne belegten Zusatznutzen in der Versorgung


Arzneimittel ohne belegten Zusatznutzen in der Versorgung
(© fotolia / nenetus)
Auch wenn einem Medikament in der in Deutschland verpflichtenden frühen Nutzenbewertung kein „nachgewiesener Zusatznutzen“ gegenüber einer älteren Vergleichstherapie attestiert wurde, kann es doch einen wesentlichen Beitrag zum therapeutischen Sortiment darstellen.
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TK-Innovationsreport: Falsches Bewertungsraster – falsches Ergebnis


TK-Innovationsreport: Falsches Bewertungsraster – falsches Ergebnis
(© dpa - Report)
Für den diesjährigen „Innovationsreport“ der Techniker Krankenkasse haben Prof. Dr. Gerd Glaeske und sein Team von der Universität Bremen Medikamente mit zumeist neuem Wirkstoff untersucht, die 2013 in Deutschland eingeführt wurden.
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AM-VSG beeinträchtigt Versorgung von Patienten


„Dieses Gesetz ist ein reines Spargesetz, das reale Gefahren für Patienten verursacht. Zukünftig sollen Medikamente, die in vielen Fällen die einzige Behandlungsalternative sind, von den Kassen nicht mehr erstattet werden."
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Ausgabenentwicklung

Arzneimittel-Atlas 2016


Durch neue Medikamente kann seit wenigen Jahren Hepatitis C für die meisten Patienten innerhalb von drei Monaten weitgehend nebenwirkungsfrei geheilt werden. Das ist ein echter Therapiedurchbruch. Auch bei Krebs zeigen sich immer größere Fortschritte in der Arzneimitteltherapie: Die Sterblichkeit bei Krebs ist seit 1990 um 25% zurückgegangen. Das hat nicht nur, aber viel mit der Innovationsbilanz der forschenden Pharma-Unternehmen zu tun.
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Patentschutz

Patentschutz: Innovationen brauchen einen soliden Rahmen


Forschung und Entwicklung sind Investitionen in den medizinischen Fortschritt, aber auch in die Zukunft eines Unternehmens. Sie sollen künftige Erträge ermöglichen und damit Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Arbeitsplätze sichern. Wegen der über ein Jahrzehnt dauernden Arzneimittelentwicklung bedeutet dies jedoch auch eine sehr langfristige Kapitalbindung. Sie setzt voraus, dass ein Pharma-Unternehmen darauf vertrauen kann, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für F&E und Vermarktung nicht immer wieder sprunghaft ändern.
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Überschuss

Finanzsituation der GKV im ersten Halbjahr deutlich verbessert


600 Mio. Euro Überschuss ist die Bilanz des ersten Halbjahres 2016 bei den gesetzlichen Krankenkassen. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 ist dies eine Verbesserung von mehr als einer Milliarde Euro, denn seinerzeit wurde noch ein Defizit von rund 500 Mio. Euro ausgewiesen. Damit sind die Finanzreserven der GKV auf über 15 Mrd. Euro angewachsen.
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Regulierung

5 Jahre AMNOG: Bei Volkskrankheiten besteht Handlungsbedarf


5 Jahre AMNOG: Bei Volkskrankheiten besteht Handlungsbedarf
(© vfa / H. Klappert)
Am 1. Januar 2016 ist das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) fünf Jahre in Kraft. Patientenperspektive und Kostenperspektive stimmen bislang nicht überein.
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