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Arbeit & Soziales

Die forschenden Pharmaunternehmen sind ein bedeutender Arbeitgeber in Deutschland und tragen wesentlich zur sozialen Absicherung bei. Mit mehr als 100.000 Beschäftigen leistet sie erhebliche Beiträge zu den Sozialversicherungssystemen. Attraktive Arbeitsbedingungen und kontinuierliche Investitionen in die Mitarbeiterentwicklung stärken die Branche und fördern die Innovationskraft.

Das Foto zeigt eine Frau, die selbstbewusst in die Kamera schaut und eine Führungsposition bekleidet

Erwerbsbeteiligung von Frauen: Drei Hebel zeigen große Wirkung

Die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Deutschland ist deutlich gestiegen, bleibt aber hinter ihrem Potenzial zurück. Die Politik kann durch eine bessere Betreuungsinfrastruktur und verlässliche Rahmenbedingungen dazu beitragen, das Arbeitskräftepotenzial gezielt zu heben.
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Ein Foto zeigt das gut gefüllte Wartezimmer einer Arztpraxis, in dem sich sowohl Patientinnen als auch medizinisches Personal aufhalten.

Hoher Krankenstand: Fehlzeiten bremsen die wirtschaftliche Erholung

Arbeitnehmer:innen sind häufiger krank als in anderen Ländern. Seit vier Jahren ist der Krankenstand auf einem weit überdurchschnittlichen Niveau mit erheblichen wirtschaftlichen Konsequenzen.
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Frau im Kittel erklärt vor einer Gruppe junger Studierender etwas

Fachkräftebedarf: Akademiker:innen werden händeringend gesucht

Die Zahl der Studierenden kann den Fachkräftebedarf nicht decken. Im Zuge der Demografie scheiden in den kommenden Jahren Tausende hochqualifizierte Beschäftigte aus dem Erwerbsleben aus. Zugleich stagniert die Zahl der angehenden Akademiker:innen. Das ist für den Forschungsstandort Deutschland problematisch.
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Drei Personen (Frau, Frau, mann) stehen nebeneinander in Produktionsumgebung. Alle halten Tablet/Klemmbrett und tragen Haarnetz, Schutzbrille, Mundschutz und Kittel.

Fachkräftesicherung in der Pharmaindustrie: Lösungen für eine Schlüsselindustrie

Die pharmazeutische Industrie ist einer der innovativsten Wirtschaftsbranchen in Deutschland. Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel sind herausfordernd. Gemeinsam setzen sich IGBCE und vfa dafür ein, dass die Pharmaindustrie auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt.
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Blick durch ein rundes Blickfenster. Zwei Männer, einer jung, einer alt, arbeiten an einer Maschine. Sie tragen graue Arbeitskleidung. Viel silber und grau Töne.

Fachkräftemangel in der Pharmaindustrie: Hemmnisse und Chancen

Ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland ist über 55 Jahre alt und wird in den nächsten zehn Jahren aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden. Qualifizierter Nachwuchs fehlt, daher werden Unternehmen mit den besten Arbeitsbedingungen im Wettbewerb um Fachkräfte führend sein.
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Drei Frauen stehen nebeneinander und schauen auf ein Tablet. Die Frau in der Mitte ist die Erfahrenste und erklärt den beiden jüngeren Frauen etwas. Die beiden am Rand tragen Warnweste und Helm. Die Frau in der Mitte kommt ohne persönliche Schutzausrüstung aus.

Fachkräftemangel: Stille Reserven am Arbeitsmarkt heben

Der Fachkräftemangel bremst die Wirtschaft in Deutschland, und mit der alternden Gesellschaft wird sich das Problem verschärfen. Trotz einer jungen Beschäftigtenstruktur in der Pharmaindustrie müssen hier rund 40.000 Stellen neu besetzt werden.
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Weiblcihe Führungskraft präsentiert neben einem Flipchart stehend vor Kolleginnen und Kollegen in einem modernen Besprechungsraum

Jede dritte Führungskraft in Deutschlands Pharmaindustrie ist weiblich

Die Pharma-Industrie ist für Frauen eine vielversprechende Karriereoption: In der Belegschaft liegt der Frauenanteil bei über 40 Prozent. Und auch auf Leitungsebene bewegen sich die Unternehmen in Richtung Chancengleichheit.
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Junge weibliche Laborkraft in einem MINT-Beruf

Forschung & Entwicklung: Die globale Konkurrenz um Arbeitskräfte nimmt zu

Die Pharmaindustrie bleibt besonders forschungsintensiv. Fehlende Fachkräfte sind indes eine zunehmende Herausforderung. Wichtig ist daher, die MINT-Ausbildung zu stärken, Angebote für internationale Expert:innen attraktiver zu gestalten und eigene Potenziale besser auszuschöpfen.
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Industriebeschäftigung: Der Strukturwandel ist eine Chance

Industriesektoren, in denen die Produktivität größer und die Löhne überdurchschnittlich ausfallen, wird Beschäftigung aufgebaut. Der Blick in die Vergangenheit zeigt: Gesamtwirtschaftlich hat Strukturwandel zu höherem Wohlstand geführt, wenn er aktiv begleitet wird.
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Besprechungssituation mit zwei Männern und zwei Frauen an einem Tisch mit Monitoren

„Gute Arbeit“: Tarifbindung ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr

Gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und eine sichere Beschäftigung sind wesentliche Voraussetzungen für eine hohe Erwerbsbeteiligung. Die Tarifbindung spielt dabei eine zentrale Rolle, sinkt deutschlandweit allerdings seit geraumer Zeit. Manche Wirtschaftszweige haben die Tarifabdeckung jedoch deutlich verbreitert.
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Ein Mann steht am linken Bildrand und telefoniert mit seinem Handy währenddessen eher in einem leeren Büro steht. Er trägt ein hellblaues Hemd, welches er in seine dunkelblaue Hose gesteckt hat. Das Handy befindet sich in einer roten Lederklapphülle.

Hoher Krankenstand drückt Deutschland in die Rezession

Deutschland ist mit einem Minus von 0,3 Prozent bei der Wirtschaftsleistung im abgelaufenen Jahr Schlusslicht im Euroraum. Hinzu kommt ein Krankenstand auf Rekordniveau: Deutschland büßt dadurch Einkommen in Höhe von 26 Milliarden Euro ein.
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Junge rotharrige Wisenschaftlerin in Laborumgebung

Gender-Pay-Gap: Lohnunterschiede werden allmählich kleiner - MacroScopePharma

Frauen holen bei den Löhnen auf: Der Gender-Pay-Gap ist in den letzten Jahren geschrumpft - besonders stark in der Pharma-Industrie. Abgesehen davon gilt: Frauen finden in unserer Branche zunehmend gute und entsprechend hoch entlohnte Jobs. Ihr Anteil in der Belegschaft wächst.
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Forscherinnen in einem pharmazeutischen Labor

Sichere Zukunftsjobs: Qualifikation als Schlüssel - MacroScopePharma

Anspruchsvolle und damit hochproduktive Jobs sind ein Ausweg aus der demografischen Falle. Sie generieren eine höhere Wertschöpfung und sind zudem krisensicher. Gelingt es in Zukunft nicht, die Wissensintensität zu steigern, wird es schwer werden, die bislang gewohnten Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts zu halten.
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