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Europa & Internationales

Die europäische und internationale Gesundheitspolitik setzt wichtige Rahmenbedingungen für Forschung, Zulassung und Versorgung mit Arzneimitteln. Es geht um das EU-Pharma-Paket, globale Gesundheit und die Frage, wie Versorgungssicherheit, Innovation und der Zugang zu neuen Therapien zusammengebracht werden. Dafür braucht es verlässliche Regeln und internationale Zusammenarbeit.

Ein Foto zeigt ein in Deutschlandfarben gehaltenes Puzzleteile, das über das fehlende Teil eines in Europafarben gehaltenes Puzzle liegt und somit das fehlende Puzzleteil symbolisiert.

EU-HTA und AMNOG: Europas Nutzenbewertung muss Innovationen stärken

Nach 15 Jahren AMNOG beginnt eine neue Phase der Nutzenbewertung. Klinische Bewertungen sollen auf europäischer Ebene gemeinsam erstellt, nationale HTA-Prozesse entlastet und Doppelarbeit vermieden werden.
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Innovationsrückstand der EU im Vergleich zur USA

Innovationsrückstand bei Arzneimitteln: Warum Europa den Anschluss verliert

Eine neue Analyse von Charles River Associates zeigt: Deutschland entgeht inzwischen jedes dritte in den USA zugelassene neue Arzneimittel.
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Ein KI-generiertes fotorealistisches Bild zeigt einen Felsbrocken, der eine Straße in einer nebligen und kargen Bergregion blockiert.

US-Arzneimittelpolitik und MFN-Modell: Warum Innovationen in Europa ausgebremst werden

Das Modell entwickelt sich zunehmend zu einem global relevanten Steuerungsinstrument für Arzneimittelpreise. Welche Auswirkungen hat es auf Innovation, Markteinführung und Versorgungssicherheit?
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Zwei Frauen in einer Laborsituation. Eine Frau steht , eine sitzt. Beide tragen Kittel.

EU Biotech Act I: Neue Impulse für Innovation und Biotechnologie in Europa

Mit dem EU Biotech Act I will die Europäische Kommission Forschung, klinische Studien und Produktion im Bereich Biotechnologie gezielt stärken. Das Maßnahmenpaket soll Innovationen beschleunigen und Europa wettbewerbsfähiger machen.
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Diese Collage zeigt eine halbe Europa-Flagge mit den Schatten eines Spaziergänger-Pärchens.

Das Pharma-Paket der EU

Die EU-Kommission hat eine grundlegende Überarbeitung des Rechtsrahmens für die Pharmaindustrie angekündigt und möchte Themen wie z.B. Antibiotika oder Orphan Drugs anpacken. Die Industrie vermisst allerdings einen großen Wurf, der im Wettbewerb mit den USA und China bestehen kann.
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Wettlauf aus der Vogelperspektive

Europäische Nutzenbewertung: Wettlauf um die erste nationale Anwendung

Am 12. Januar 2025 ist die europäische Nutzenbewertung für neue Arzneimittel parallel zur europäischen Zulassung gestartet. Seitdem müssen pharmazeutische Unternehmen ein Dossier für die klinische HTA-Bewertung auf EU-Ebene einreichen.
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Wehende Europa-Flaggen sowie verschiedener EU-Staaten vor der Fensterfront des  EU-Parlaments

Europäische Nutzenbewertung schnell erklärt

Der europäische Gesetzgeber hat die Einführung einer Nutzenbewertung für neue Arzneimittel auf europäischer Ebene beschlossen. Diese wird parallel zur europäischen Zulassung stattfinden und ab 12. Januar 2025 für die ersten Medikamente starten.
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Sechs Personen stehen in einer Reihe. Unterschiedliches Alter, unterschiedliche Hautfarbe. Sie greifen sich alle aneinander an die Schultern und symbolisieren Teamgeist.

Europäische Gesundheitspolitik der Zukunft: Das Beste kommt noch!

Für eine starke Wirtschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa ist eine gesunde Bevölkerung entscheidend. Die Zukunft der EU-Politik sollte auf patientenzentrierten Gesundheitssystemen, einer intelligenten Industriepolitik und einer innovationsfördernden Umgebung basieren.
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Eine Pharmazeut blickt rätselnd auf ein Notebook.

EU schadet Forschung

Kürzlich hat die EU-Kommission ihr sogenanntes Pharma-Paket veröffentlicht. Einige der Vorschläge zur Reform des EU-Arzneimittelrechts dürften für einen verzögerten Zugang von Patient:innen zu Arzneimitteln sorgen - und erschweren zudem die Förderung von Innovationen und damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit Europas.
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Zusammengesetzte grafik aus einem männlichen Oberkörper in schwarz-weiß ohne Kopf und einem gezeichneten Teil bestehend aus Wirrwarr als Kopfform und chemischen und mathematischen Zeichnungen. Dazu überlagern bunte Punkte den Kopf.

Patentschutz und Unterlagenschutz von Arzneimitteln

Forschung braucht Ideen, Infrastruktur, Zeit und Geld. Alles vier kommt nicht einfach so zusammen, sondern braucht Voraussetzungen. Eine solche Voraussetzung ist der Schutz von ausgereiften Ideen oder technisch gesagt: der Schutz geistigen Eigentums.
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Antibiotika-Forschung braucht neue Unterstützung

Antibiotikaresistenzen nehmen zu. Benötigt werden dringend neue Antibiotika für den gezielten Einsatz gegen resistente Bakterien. Die besonderen Umstände in diesem Marktsegment erfordern neue Instrumente zur Forschungsförderung und Erstattung neuer Antibiotika.
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Zwei Larven von Tigermücken unter Wasser.

Pharma vs. Klimawandel: Neue Impfstoffe gegen sich ausbreitende Krankheiten

Mit dem Klimawandel dürften einige bisher nur in subtropischen oder tropischen Gebieten verbreitete Krankheiten in südlichen EU-Ländern und ggf. auch in Deutschland heimisch werden. Doch Pharmaunternehmen arbeiten an Impfstoffen dagegen; einige sind auch schon zugelassen.
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Bewährt gegen Arzneifälschungen – 25 Jahre GPHF-Minilab

Arzneimittelfälschungen sind insbesondere für Entwicklungsländer ein hohes Risiko. Um den Schaden zu begrenzen, wurde vor 25 Jahren auf Initiative forschender Pharma-Unternehmen das Minilab entwickelt. In diesem Jahr wurde eine Stückzahl von 1000 Einheiten erreicht.
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Bildschirmansicht eines Weltkartenausschnitts mit Infektions-Kennzahlen für einzelne Regionen

Vorsorge für die nächste Pandemie: Die Staatengemeinschaft rüstet sich

Im Zuge der 77. Weltgesundheitsversammlung hat die biopharmazeutische Industrie eine Reihe von Verpflichtungserklärungen als Reaktion auf die Bedrohung durch zukünftige globale Pandemien formuliert. Ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu einem gleichberechtigten und inklusiven Zugang zu überlebenswichtigen Ressourcen.
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Darstellung eines Eisberges. Oberer Teil niedriger als unterer Teil der ins Wasser ragt.

Mehr Resilienz für Gesundheitssysteme: Hohe Investitionen notwendig

Die internationale Staatengemeinschaft muss erhebliche Anstrengungen unternehmen, um ihre Gesundheitssysteme gegen vorhersehbare und nicht vorhersehbare Krisen resilienter zu machen.
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Asitaitische Frau am linken Bildrand mit einer OP-Maske die in die Ferne guckt. Hinter ihr die Gebäude einer Großstadt mit angedeuteter Weltkarte auf einem Gebäude.

Global Health - Antworten auf globale Krisen

Gesundheit muss global, interdisziplinär und als Politikfeld übergreifend verstanden werden. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina hat sich mit den Herausforderungen von „Global Health“ beschäftigt.
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