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Konjunktur & Finanzen

Die pharmazeutische Industrie spielt eine entscheidende Rolle für die Konjunktur und die öffentlichen Finanzen in Deutschland. Mit jährlichen Investitionen von über 9,9 Milliarden Euro in die Arzneimittelforschung stärkt sie nicht nur die Innovationskraft, sondern trägt auch erheblich zur wirtschaftlichen Stabilität bei.

Ein Foto zeigt zwei verkrustete und ölverschmierte Zahnräder, verbunden mit einer rostigen Antriebskette.

Frühjahrsprognose: Iran-Krieg verschärft Rezessionsrisiko – Pharma-Aussichten sind negativ

Die deutsche Wirtschaft verharrt trotz hoher staatlicher Ausgaben in der Stagnation. Die Politik sollte endlich umfassende Reformen wagen, die der Wirtschaft zum Aufschwung verhelfen, anstatt Finanzierungslücken weiterhin mit Stückwerk zu überdecken.
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Business Mann mit Regenschrim, der über die Straße läuft

Herbstprognose: Erholung der deutschen Wirtschaft verspätet sich

Die deutsche Wirtschaft bleibt im Krisenmodus. Strukturelle Probleme, Konkurrenz auf den Weltmärkten und Unsicherheit über den US-Markt zögern die Erholung hinaus. In diesem Jahr dürfte sie stagnieren. Die Pharmaindustrie baut Beschäftigung auf und investiert weiterhin. Die Entwicklungen in den USA stellen jedoch eine erhebliche Herausforderung dar.
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Gabelstapler belädt Container

Frühjahrsprognose: US-Zölle halten die Welt in Atem – Pharma in der Krise robust

Die Weltwirtschaft stagniert, und die US-Handelspolitik sorgt für Unsicherheit. Handelshemmnisse belasten Investitionen und treffen die exportabhängige deutsche Wirtschaft. Ein zügiger Regierungsabschluss ist nötig. Infrastrukturinvestitionen beleben zwar, lösen aber keine Grundprobleme der Industrie. Die Pharmabranche zeigt sich trotz Zolldebatte stabil.
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Das Foto zeigt eine Luftaufnahme eines Parkplatzes auf dem LKWs stehen. Es sind Freiflächen vorhanden.

Herbstprognose: Die Wirtschaftskrise hält sich hartnäckig

Deutschlands Wirtschaft stagniert seit drei Jahren. Die Gründe: Unsicherheit, Investitions-, Konsumzurückhaltung und schwache Exportmärkte. Das Wachstum 2025 dürfte mit 0,9 Prozent verhalten ausfallen. Trotz Rückschlägen stützt Pharma die Konjunktur, mit positiven Aussichten für Produktion und Investitionen im nächsten Jahr.
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Qualitätsprüfer begutachtet eine Arznei in einem Pharmalabor

Ökonomischer Fußabdruck: Die Pharmaindustrie hinterlässt die tiefsten Spuren

Gerade besonders innovative und produktive Branchen weisen eine große Strahlkraft in andere Wirtschaftszweige auf. Die Pharmaindustrie sticht unter diesen hervor: Die Herstellung von Pharmazeutika im Wert von einem Euro regt weitere Produktion in Höhe von rund anderthalb Euro an – bei der Wertschöpfung sind es sogar zwei Euro.
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Eine Deutschlandflagge bei schlechtem Wetter. Sicht durch eine Scheibe auf der viele Regentropfen sind. Graue Farbgebung.

Wirtschaftspolitische Unsicherheit: Investitionen bleiben aus

Deutschland braucht klare wirtschaftspolitische Signale. Unsicherheit hemmt Investitionen und Konsum. Das Scheitern der Haushaltsverhandlungen verschärft die Lage. Jetzt sind Aufbruch und entschlossene Kommunikation gefragt
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Eine junge Frau mit Laptop steht in einem Technologielabor und lächelt in die Kamera

Impulse der Wachstumsinitiative: Welche Wirkungen dadurch möglich sind

Das Wachstumspaket der Ampel soll Investitionen fördern, Bürokratie abbauen und Energiekosten senken. Den wichtigsten Beitrag leisten die Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel.
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Geschäftsmann mit Rucksack geht eine Treppe hinauf und schaut dabei auf die Uhr

Frühjahrsprognose: Warten auf den Aufschwung

Deutschlands Wirtschaft sieht nach Stagnation einem langsamen Aufschwung entgegen. Die Pharmabranche kann sich als einzige Schlüsselindustrie mit Produktionszuwächsen und steigenden Investitionen absetzen.
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Ein Mann steht am linken Bildrand und telefoniert mit seinem Handy währenddessen eher in einem leeren Büro steht. Er trägt ein hellblaues Hemd, welches er in seine dunkelblaue Hose gesteckt hat. Das Handy befindet sich in einer roten Lederklapphülle.

Hoher Krankenstand drückt Deutschland in die Rezession

Deutschland ist mit einem Minus von 0,3 Prozent bei der Wirtschaftsleistung im abgelaufenen Jahr Schlusslicht im Euroraum. Hinzu kommt ein Krankenstand auf Rekordniveau: Deutschland büßt dadurch Einkommen in Höhe von 26 Milliarden Euro ein.
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Frau lehnt an Wand am linken Bildrand. Weißter Kittel, braune lange Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Runde Ohrringe. Blick nach oben, nachdenklich. Im Raum nur schwammig zu erkennen ein Bildschirm auf einem Schreibtisch mit weiteren Utensilien und einem Stugl.

Herbstprognose: Aufschwung unter erheblichen Risiken

Die Weltwirtschaft überwindet die Nachwirkungen von Pandemie und Energiekrise. Deutschland hat dagegen Schwierigkeiten. Deutsche Exporte leiden besonders unter der weltweiten Investitionsflaute.
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Zwei Manager diskutieren vor einem überdimensionalen Bildschirm wirtschaftliche Kennzahlen.

Innovationsstandort Deutschland: Anreize für Unternehmen stärken

Die Initiative der Bundesregierung, Forschung und Innovationen in Deutschland zu stärken, ist ein richtiger Schritt. Der Anteil privater Ausgaben in diesem Bereich sinkt seit Jahren kontinuierlich. Ein Impuls an die private Wirtschaft ist notwendig, denn die Innovationsförderung hat eine große Zukunftsrendite.
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Eine junge Frau mit Brille trägt sterile Kleidung und bedient ein Tablet in einer Laborumgebung.

Frühjahrsprognose: Wirtschaft startet stark ins Jahr – Pharma unter Druck

Die deutsche Wirtschaft dürfte dieses Jahr um 0,7 Prozent wachsen – trotz heftiger Verwerfungen auf den Weltmärkten und Sorgen um Energielieferungen. In der Pharmaindustrie stehen dagegen die Zeichen auf Rationalisierung: Die Produktion der Impfstoffmengen geht zurück. Die Politik hat drastische Einschnitte in der Arzneimittelvergütung beschlossen.
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Forscherin in Schutzanzug und mit Handschuhen

Herbstprognose: Energiekrise stürzt Deutschland in Rezession

Die Folgen der Corona-Pandemie, Krieg und die daraus resultierende Explosion der Preise lasten auf der globalen Wirtschaft. Die Krise macht auch vor der Pharmaindustrie nicht halt. Wirtschaftspolitisch steht Deutschland vor großen Herausforderungen.
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Ökonomischer Fußabdruck: Pharma strahlt weit in andere Wirtschaftsbereiche aus

Die deutsche Pharmaindustrie ist eine Schlüsselbranche. Sie ist nicht nur zentral für die medizinische Versorgung, sondern auch wichtiger Wirtschaftsfaktor. Gut 300.000 Beschäftigte sind direkt oder in der Herstellung von Vorleistungen mit der Pharmaindustrie verbunden.
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Frau im Umfeld der pharmazeutischen Industrie in persönlicher Schutzausrüstung.

Stark steigende Preise für Vorleistungen: Unternehmen in der Kostenfalle - MacroScopePharma

Die Vorleistungskosten für die deutsche Wirtschaft ziehen dramatisch an. Energie und Rohstoffe haben sich erheblich verteuert. Einige Branchen geben diese Kosten an ihre Kunden weiter – in anderen sind die Preissetzungsspielräume gering. Dort drücken die gestiegenen Kosten die Margen und damit auf die Spielräume für wichtige Investitionsvorhaben. Die pharmazeutische Industrie spürt das besonders. Die gestiegenen Bezugskosten können aufgrund des regulierten Marktes nicht weitergegeben werden.
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Ingenieur mit Schutzhelm und Warnweste auf Produktionsgelände

Geringe Investitionen belasten Deutschlands Wachstum - MacroScopePharma

Der anstehende Wandel der industriellen Wertschöpfung erfordert massive Investitionen in moderne Produktionsanlagen und energieeffiziente Infrastruktur. Dabei hat Deutschland schon jetzt Nachholbedarf. In den vergangenen Jahren wurde zu wenig investiert. Die Ursachen für die Schwäche sind unter anderem hausgemacht: Falsche politische Weichenstellungen haben in der pharmazeutischen Industrie höhere Investitionen verhindert.
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Ein Gabelstapler befördert einen Schiffscontainer

Warum das Gerede vom Ende der Globalisierung ungesund ist

Statt angstgetrieben zu erörtern, wie man etwa bei Arzneimitteln die Globalisierung zurückdreht, brauchen wir eine sinnvolle Debatte, wie wir sie fortentwickeln!
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