Design-Elememt
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Das Projekt für eine bessere Fälschungsabwehr.
Broschüren, Druckvorlagen und ein Video
 
Versorgungsprobleme in Deutschland durch Parallelhandel mit Medikamenten
Wegen der im EU-Vergleich sehr niedrigen Preise für innovative Arzneimittel in Deutschland kommt es vermehrt zu dem Problem von Medikamentenabflüssen aus Deutschland heraus ins europäische Ausland (sog. Parallelexport). Es lohnt sich nämlich für Parallelhändler, die durch das AMNOG rabattierten Medikamente aufzukaufen und in großem Stil in anderen Ländern zu verkaufen.
Neue Antibiotika: Den Vorsprung gegenüber resistenten Bakterien wahren
Neue Antibiotika gegen Problemkeime werden dringend gebraucht. Forschende Pharma-Unternehmen arbeiten weltweit an solchen Präparaten und bringen seit einigen Jahren auch wieder mehr davon auf den Markt. Doch damit die Medizin weiterhin die Oberhand behält, müssen noch viel mehr und andere Antibiotika verfügbar werden. Für deren Entwicklung spielen Forschungskooperationen eine wesentliche Rolle.
Arzneimittel ohne belegten Zusatznutzen in der Versorgung
Auch wenn einem Medikament in der in Deutschland verpflichtenden frühen Nutzenbewertung kein „nachgewiesener Zusatznutzen“ gegenüber einer älteren Vergleichstherapie attestiert wurde, kann es doch einen wesentlichen Beitrag zum therapeutischen Sortiment darstellen.
Ausblick auf 2017: neue Impfstoffe und Medikamente
Wir erwarten für Deutschland die Markteinführung von mindestens 30 Medikamenten mit neuem Wirkstoff; sie sollen Patienten mit unterschiedlichsten Krankheiten helfen. Rund ein Drittel der Neueinführungen dürften gegen verschiedene Krebsarten gerichtet sein. Auch neue resistenzbrechende Antibiotika könnten auf den Markt kommen.

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Biotechnologie im vfa

Science kürt die „Scientific Breakthroughs 2016“
Das Wissenschaftsmagazin Science sieht in dem erstmaligen Nachweis der Gravitationswellen den wichtigsten wissenschaftlichen Durchbruch des vergangenen Jahres. Zu den neun „Runners Up 2016“ zählt es vier Erfolgsmeldungen aus den Lebenswissenschaften.

Medizin-Nobelpreis 2016 geht an japanischen Zellbiologen
Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an den japanischen Forscher Yoshinori Ohsumi. Das schwedische Nobelkomitee hat den Zellbiologen für seine Forschung Anfang der 90er-Jahre ausgezeichnet, die ein tiefgreifendes Verständnis dafür schuf, wie eukaryotische Zellen mit Abfallprodukten von regulären Stoffwechselprozessen umgehen.