Design-Elememt
Titelbild
Das Projekt für eine bessere Fälschungsabwehr.
Broschüren, Druckvorlagen und ein Video
 
20. Mai 2015
vfa-Positionspapier "Nanobiotechnologie/Nanomedizin"
Deutschland nimmt in der Nanotechnologie im internationalen Vergleich eine starke Position ein. Die Nanobiotechnologie birgt das Potenzial, die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für bisher nicht oder nicht ausreichend behandelbare Erkrankungen weiter zu verbessern.
15. Mai 2015
Berücksichtigung von Frauen bei der Arzneimittelforschung
„Gender Mainstreaming“ bedeutet die Gleichstellung von Mann und Frau in allen Lebensbereichen. Es bedeutet auch zu fragen, ob geschlechtsspezifische Unterschiede im medizinischen Bereich ausreichend berücksichtigt werden. Inzwischen gibt es in Deutschland auch einige gendermedizinische Lehrstühle, die in gezielten Forschungsprojekten diagnostisch oder therapeutisch relevante Geschlechts-Unterschiede identifizieren konnten. Diese führen zu der Frage, ob solche Unterschiede in ausreichendem Maße bei der Erforschung und Entwicklung von Arzneimitteln berücksichtigt werden.
11. Mai 2015
vfa-Positionspapapier „Produktion von Biopharmazeutika in gentechnisch veränderten Pflanzen”
Über Jahrtausende waren Pflanzen und Pflanzenbestandteile die wichtigste natürliche Ressource für die Behandlung von Krankheiten. Nun eröffnet die moderne Biotechnologie die Möglichkeit, gezielt gentechnisch veränderte Pflanzen (transgene Pflanzen) als „Biofabriken“ zur Herstellung von Arzneistoffen zu verwenden.
27. April 2015
Positionspapier Resistenzen
Der vfa stellt sich hinter den Appell an die Teilnehmer des G7-Gipfels, das Thema Resistenzen nicht auf eine Betrachtung der Problematik für die Industrienationen zu verengen, sondern auf Maßnahmen hinzuwirken, die auch den anderen Ländern der Erde zugutekommen. Das Papier nennt hierfür fünf relevante Aktionsfelder.

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Biotechnologie im vfa

Organe im Miniaturformat - Der Mensch als Chip?
Eine Lunge mit einer Größe von 30 Millimetern. Ein Herz, das nicht in der Brust, sondern auf einem Siliziumchip schlägt. Ein Gehirn, das mit einem Computer kommuniziert - das alles ist längst wissenschaftliche Realität.

Auszeichnung für wegweisende Arbeiten zu neuen Therapien der koronaren Herzkrankheit und anderen durch Gefäßverengung verursachten Krankheiten
Prof. Dr. Sonja Schrepfer vom Universitären Herzzentrum Hamburg am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat den Paul-Martini-Preis 2015 erhalten: für wegweisende Arbeiten zu neuen Therapien der koronaren Herzkrankheit und anderen durch Gefäßverengung verursachten Krankheiten.