Wie entsteht ein neues Medikament, und welche Rolle spielen Tierversuche und Gentechnik dabei? Wie werden klinische Studien durchgeführt?

Der vfa, Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, bietet zu diesen Themen aktuelles Informationsmaterial, das Sie hier bestellen können. Angaben zu den benötigten Stückzahlen (gerne auch Klassen- und Kurssätze) können Sie im weiteren Verlauf des Bestellvorgangs machen:


Tierversuche und Tierschutz in der Pharmaindustrie
Trends und Alternativen

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(© vfa)
Forschung für das Leben

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Kinder und Jugendliche in klinischen Studien

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Biopharmazeutika
Hightech im Dienst der Patienten

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vergriffen




Heilen mit Molekülen - Video auf DVD
Wie ein Medikament entsteht; Dokumentarfilm; Länge: 16 min

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Folgende Schaubilder stehen zudem zum Downloaden und Ausdrucken zur Verfügung:

(© vfa)


So entsteht ein Medikament
11 Schritte von der Krankheit zum zugelassenen Arzneimittel

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(© vfa)


Wo Krebsmedikamente im Zellzyklus der Tumorzelle ansetzen
Tumorzellen durchlaufen bei ihrer Vermehrung - wie alle Zellen - bestimmte Phasen (G0, G1, S, G2 und die Mitose M). Zytostatika, Signalhemmer und andere Medikamente, die ihre Vermehrung stoppen, greifen an verschiedenen Stellen in diesen Zyklus ein.

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(© vfa)


Zielgerichtete Krebstherapie: Unterbrechung der Signalkette für ein Vermehrungssignal mit einem Antikörper
Normalerweise stimmen Zellen untereinander ab, wann eine von ihnen sich teilen soll. Als Nachrichtenübermittler dienen ihnen spezialisierte Botenstoffe. Die Botenmoleküle docken an Rezeptoren (meist in der Zellmembran) an, worauf die Nachricht von anderen Molekülen in das Innere der Zelle bis hin zum Zellkern weitergemeldet wird. Der gesamte Vorgang wird "Signaltransduktion" genannt.
Wenn eine Komponente dieses Signalweges versagt oder überaktiv oder in zu großen Mengen vorhanden ist, kann das zu eiiner unkontrollierten Vermehrung der Zelle beitragen. In manchen Fällen lässt sich dann die Vermehrung bremsen, indem man die Rezeptoren des betreffenden Signalswegs mit einem speziell dafür entwickelten monoklonalen Antikörper stilllegt.

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Zielgerichtete Krebstherapie: Unterbrechung der Signalkette für ein Vermehrungssignal mit einem Kinasehemmer
Normalerweise stimmen Zellen untereinander ab, wann eine von ihnen sich teilen soll. Als Nachrichtenübermittler dienen ihnen spezialisierte Botenstoffe. Oft docken diese Botenmoleküle an Rezeptoren in der Zellmembarn an, die auf ihrer ins Zellinnere ragenden Seite mit einer Tyrosinkinase ausgestattet sind. Diese veranlasst, dass die Nachricht von anderen Molekülen noch tiefer ins Innere der Zelle bis hin zum Zellkern gemeldet wird. Der gesamte Vorgang wird "Signaltransduktion" genannt.
Wenn eine Komponente dieses Signalweges versagt oder überaktiv oder in zu großen Mengen vorhanden ist, kann das zu eiiner unkontrollierten Vermehrung der Zelle beitragen. In manchen Fällen lässt sich dann die Vermehrung bremsen, indem man zum betroffenen Signalweg gehörende Tyrosinkinasen hemmt. Das geschieht mit speziell dafür entwickelten chemisch-synthetischen Wirkstoffen, die die Zellmembran durchdringen können.

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(© vfa)


Zielgerichtete Krebstherapie: Unterdrückung der Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese) mit monoklonalen Antikörpern

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Bei den folgenden Heften für Biologie-Lehrer hat der vfa mitgewirkt:

(© Zeitbild-Verlag)


Zeitbild Wissen

Personalisierte Medizin – heute schon die Medizin von morgen

September 2011

Das Heft kann auf der Website des Zeitbild-Verlags bestellt und auch als pdf heruntergeladen werden.



(© Aulis-Verlag)


Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 8/58

Medikamente entwickeln, einnehmen, verstehen

Dezember 2009

Das Heft kann auf der Website des Aulis-Verlags bestellt und als pdf heruntergeladen werden.