13. Januar 2022 45 neue Medikamente in 2022 erwartet: Starke Forschung in der Pandemie
Patient:innen mit unterschiedlichen Erkrankungen sollen in diesem Jahr neue Behandlungsmöglichkeiten durch neue Arzneimittel erhalten. Trotz intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu Covid-19 Externer-Link (Öffnet im neuen Fenster) sind andere Therapiegebiete nicht vernachlässigt worden. In Deutschland wird mit mehr als 45 neuen Medikamenten mit neuem Wirkstoff gerechnet – ähnlich viele wie im Jahr 2021 (46). Zahlreichen Betroffenen von Infektionskrankheiten, Krebserkrankungen, seltenen Gendefekten und vielen weiteren Erkrankungen wird dadurch geholfen.
Doch auch zu Covid-19 wird weiter geforscht. Zur Behandlung Infizierter dürften kommen, die nicht durch eine Infusion oder gespritzt werden müssen, sondern geschluckt werden können.
vfa-Podcast #MicroScope zur Medikamentenforschung gegen Covid-19
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Auch sind neue
Impfstoffe in der Entwicklung, die vor Dengue-Fieber, Cholera, Hepatitis B, Grippe und Pneumokokken-Infektionen in Zukunft besser schützen könnten.
Gegen problematische Bakterien könnten mehrere neue
Antibiotika auf den Markt kommen.
"Das kann helfen, gegen die sich ausbreitenden Resistenzen Boden gut zu machen. Doch es bleibt eine große Aufgabe für Industrie und Politik, noch mehr antibakterielle Medikamente zu entwickeln und dafür die nachhaltige Finanzierung und Erstattung zu sichern."
(vfa-Präsident Han Steutel)
Ausführliche Informationen zur weiteren neuen Entdeckungen finden sich in der vfa-Pressemitteilung: