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Wirtschaft

Pharma gehört zur Herzkammer der wissensbasierten deutschen Wirtschaft. Unsere Industrie lebt davon, für Patienten immer wieder bessere Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Worin sind Pharma-Unternehmen in Deutschland besonders gut? Welche Art von Medikamenten wird hier produziert? Welche wurden hier entwickelt? Im Ergebnis gibt keine Branche in Relation zum Umsatz mehr für Forschung in Deutschland aus als Pharma.

Schwarz-Weiß-Aufnahme des Kapitol-Gebäudes in Washington

Handelsverflechtungen: Welche Industrien US-Zölle besonders hart treffen

Die US-Handelspolitik droht zu internationalen Konflikten zu führen. Zölle und weitere Handelshemmnisse wurden angekündigt, mit besonderem Augenmerk auf sicherheitsrelevante Sektoren. Hierzu zählen nach seiner Lesart auch Medikamente. Für die deutsche Wirtschaft wäre ein Handelskonflikt mit den USA ein weiterer Rückschlag in einer ohnehin angespannten Lage.
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Qualitätsprüfer begutachtet eine Arznei in einem Pharmalabor

Ökonomischer Fußabdruck: Die Pharmaindustrie hinterlässt die tiefsten Spuren

Gerade besonders innovative und produktive Branchen weisen eine große Strahlkraft in andere Wirtschaftszweige auf. Die Pharmaindustrie sticht unter diesen hervor: Die Herstellung von Pharmazeutika im Wert von einem Euro regt weitere Produktion in Höhe von rund anderthalb Euro an – bei der Wertschöpfung sind es sogar zwei Euro.
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Claus Michelsen, vfa-Geschäftsführer Wirtschaftspolitik, gibt Auskunft über pharmarelevante Themen im Macroscope-Podcast

Podcast "MacroScope Shorts": Markt macht Europa - Spezialausgabe zum Tag der innovativen Gesundheitswirtschaft 2026

vfa-Chefökonom Claus Michelsen und Christian Odendahl vom Economist sprechen über ihre Highlights des Branchentags. Eines davon war die Begegnung mit dem Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz. Außerdem war das GKV-Spargesetz Thema in mehreren Panels, u.a. mit Gesundheitsministerin Nina Warken.
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Das Foto zeigt eine Luftaufnahme eines Parkplatzes auf dem LKWs stehen. Es sind Freiflächen vorhanden.

Herbstprognose: Die Wirtschaftskrise hält sich hartnäckig

Deutschlands Wirtschaft stagniert seit drei Jahren. Die Gründe: Unsicherheit, Investitions-, Konsumzurückhaltung und schwache Exportmärkte. Das Wachstum 2025 dürfte mit 0,9 Prozent verhalten ausfallen. Trotz Rückschlägen stützt Pharma die Konjunktur, mit positiven Aussichten für Produktion und Investitionen im nächsten Jahr.
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Mehr Beiträge
Blick durch ein rundes Blickfenster. Zwei Männer, einer jung, einer alt, arbeiten an einer Maschine. Sie tragen graue Arbeitskleidung. Viel silber und grau Töne.

Fachkräftemangel in der Pharmaindustrie: Hemmnisse und Chancen

Ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland ist über 55 Jahre alt und wird in den nächsten zehn Jahren aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden. Qualifizierter Nachwuchs fehlt, daher werden Unternehmen mit den besten Arbeitsbedingungen im Wettbewerb um Fachkräfte führend sein.
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Drei Frauen stehen nebeneinander und schauen auf ein Tablet. Die Frau in der Mitte ist die Erfahrenste und erklärt den beiden jüngeren Frauen etwas. Die beiden am Rand tragen Warnweste und Helm. Die Frau in der Mitte kommt ohne persönliche Schutzausrüstung aus.

Fachkräftemangel: Stille Reserven am Arbeitsmarkt heben

Der Fachkräftemangel bremst die Wirtschaft in Deutschland, und mit der alternden Gesellschaft wird sich das Problem verschärfen. Trotz einer jungen Beschäftigtenstruktur in der Pharmaindustrie müssen hier rund 40.000 Stellen neu besetzt werden.
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Drei Personen (Frau, Frau, mann) stehen nebeneinander in Produktionsumgebung. Alle halten Tablet/Klemmbrett und tragen Haarnetz, Schutzbrille, Mundschutz und Kittel.

Fachkräftesicherung in der Pharmaindustrie: Lösungen für eine Schlüsselindustrie

Die pharmazeutische Industrie ist einer der innovativsten Wirtschaftsbranchen in Deutschland. Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel sind herausfordernd. Gemeinsam setzen sich IGBCE und vfa dafür ein, dass die Pharmaindustrie auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt.
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Eine junge Frau mit Laptop steht in einem Technologielabor und lächelt in die Kamera

Impulse der Wachstumsinitiative: Welche Wirkungen dadurch möglich sind

Das Wachstumspaket der Ampel soll Investitionen fördern, Bürokratie abbauen und Energiekosten senken. Den wichtigsten Beitrag leisten die Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel.
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KI generiertes Bild. Grafischer Kreis in blau und grau der wie eine Art fenster ein Blick auf ein Labor richte.

Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie: Bundesregierung aktualisiert ihre Agenda

Die Bundesregierung ist dabei, die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie zu aktualisieren. Der vfa hat ebenfalls mit einer Stellungnahme beigetragen. Die aktualisierte Nachhaltigkeitsstrategie soll im Winter 2024 veröffentlicht werden.
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Junge weibliche Laborkraft in einem MINT-Beruf

Forschung & Entwicklung: Die globale Konkurrenz um Arbeitskräfte nimmt zu

Die Pharmaindustrie bleibt besonders forschungsintensiv. Fehlende Fachkräfte sind indes eine zunehmende Herausforderung. Wichtig ist daher, die MINT-Ausbildung zu stärken, Angebote für internationale Expert:innen attraktiver zu gestalten und eigene Potenziale besser auszuschöpfen.
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Nahaufnahme eines chinesischen Produktionsmitarbeiters in einem Prüfvorgang

Patentanmeldungen weltweit: Chinas rasanter Aufstieg zum Hightech-Standort

Fast jede zweite Patentanmeldung kommt aus China. Um im globalen Technologiewettbewerb zu bestehen, muss Europa deshalb strategisch investieren, insbesondere in die Hightech-Schlüsselindustrien.
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Senioriger Manager mit Brille hält einen Vortrag und zeigt auf ein Dashboard mit Datenkolonnen und einer Weltkugel.

Industriepolitische Strategien: So unterschiedlich werden Hightech-Industrien unterstützt

Die Industriepolitik erlebt eine Renaissance. Mit Programmen wie dem Inflation Reduction Act, Made in China 2025 oder der europäischen Industriestrategie nehmen Staaten gezielt Einfluss auf die Entwicklung wirtschaftlicher Aktivitäten.
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Nahaufnahme einer jungen Frau in Laborumgebung, die konzentriert in ein Mikroskop blickt.

Forschungsinvestitionen stärken Deutschland im internationalen Wettbewerb

Deutschlands wirtschaftliche Abhängigkeit von anderen Regionen steigt. Gut 80 Prozent der Entscheider:innen in Politik und Verwaltung sowie in der Privatwirtschaft stimmen dieser Einschätzung zu.
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Industriebeschäftigung: Der Strukturwandel ist eine Chance

Industriesektoren, in denen die Produktivität größer und die Löhne überdurchschnittlich ausfallen, wird Beschäftigung aufgebaut. Der Blick in die Vergangenheit zeigt: Gesamtwirtschaftlich hat Strukturwandel zu höherem Wohlstand geführt, wenn er aktiv begleitet wird.
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Geschäftsmann mit Rucksack geht eine Treppe hinauf und schaut dabei auf die Uhr

Frühjahrsprognose: Warten auf den Aufschwung

Deutschlands Wirtschaft sieht nach Stagnation einem langsamen Aufschwung entgegen. Die Pharmabranche kann sich als einzige Schlüsselindustrie mit Produktionszuwächsen und steigenden Investitionen absetzen.
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Ein asiatischer Mitarbeitender in persönlicher Schutzausrüstung läuft mit Tablet in der Hand durch eine Produktionshalle.

Investitionsströme: Die globale Tektonik hat sich verschoben

Europa und insbesondere Deutschland verlieren im globalen Wirtschaftsrennen an Boden. Investitionen fließen zunehmend in Richtung USA und China, vor allem in zukunftsweisende Bereiche wie IT und KI. Nur wenige deutsche Branchen wie die chemisch-pharmazeutische Industrie halten dagegen.
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Drei wanderer in Funktionskleidung überqueren eine hölzerne Hängebrücke über einen reißenden Bach.

Der Patentmarkt ist stabil!

Der Bedarf und der Verbrauch von Arzneimitteln steigt – kein Wunder in einer stetig alternden Gesellschaft. Die Ausgaben im Patentmarkt bleiben hingegen seit Jahren stabil und machen weniger als die Hälfte des Gesamtmarktumsatzes aus, obwohl der Zufluss an Innovationen anhaltend stark ist.
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Besprechungssituation mit zwei Männern und zwei Frauen an einem Tisch mit Monitoren

„Gute Arbeit“: Tarifbindung ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr

Gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und eine sichere Beschäftigung sind wesentliche Voraussetzungen für eine hohe Erwerbsbeteiligung. Die Tarifbindung spielt dabei eine zentrale Rolle, sinkt deutschlandweit allerdings seit geraumer Zeit. Manche Wirtschaftszweige haben die Tarifabdeckung jedoch deutlich verbreitert.
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MacroScope-Dashboard: Daten zur Konjunktur und zu Pharma

Bruttoinlandsprodukt, Produktion, Beschäftigte – die wichtigsten Konjunktur-Daten zur Gesamtwirtschaft und Pharmaindustrie auf einen Blick. Die Übersicht ist individuell und lässt sich nach persönlichem Bedarf zusammenstellen.
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Frau in persönlicher Schutzaustrüstung steht in einer pharmazeutischen Produktionsumgebung und betätigt Knöpfe.

Technologische Souveränität in den Fokus rücken

Deutschland und Europa passen sich an eine geopolitische Wende an. Viele Unternehmen und Volkswirtschaften strukturieren ihre Lieferketten um und stellen ihre technologischen Kapazitäten auf den Prüfstand.
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Ein Mann steht am linken Bildrand und telefoniert mit seinem Handy währenddessen eher in einem leeren Büro steht. Er trägt ein hellblaues Hemd, welches er in seine dunkelblaue Hose gesteckt hat. Das Handy befindet sich in einer roten Lederklapphülle.

Hoher Krankenstand drückt Deutschland in die Rezession

Deutschland ist mit einem Minus von 0,3 Prozent bei der Wirtschaftsleistung im abgelaufenen Jahr Schlusslicht im Euroraum. Hinzu kommt ein Krankenstand auf Rekordniveau: Deutschland büßt dadurch Einkommen in Höhe von 26 Milliarden Euro ein.
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Mann Rückenansicht. Er trägt eine orangene Warnweste und einen blauen Schutzhelm. Er schaut auf ein Containerschiff, welches mit verschiedenfarbigen Containern beladen ist (eher orange und rot). Rechts im Bild drei graue Container. Im Hintergrund ein Krahn.

Internationale Lieferketten: Abhängigkeit auf den Prüfstand stellen

Mit wachsenden strategischen Abhängigkeiten steigen die Risiken. Eine hohe Konzentration in der Zulieferstruktur schwächt die Souveränität von Schlüsselindustrien wie der Pharmabranche.
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Industrieanlage mit Solardächern und Grünflächen im Hintergrund

So nachhaltig ist die deutsche Pharmaindustrie schon jetzt

Die Pharmabranche in Deutschland zählt zu den nachhaltigsten Wirtschaftszweigen. Das gilt auch unter Einbeziehung von Emissionen und Verbräuche entlang der internationalen Wertschöpfungskette. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Prognos AG.
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Urteil zur Schuldenbremse: Erste Abschätzung der konjunkturellen Folgen

Die Bundesregierung steht vor schwierigen Verhandlungen was Wirtschafts- und Finanzpolitik angeht. Ein Wegfall der Summen aus Klima- & Transformationsfonds und Wirtschaftsstabilisierungsfonds könnten konjunkturelle Folgen haben: Erneute Stagnation im Jahr 2024.
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Frau lehnt an Wand am linken Bildrand. Weißter Kittel, braune lange Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Runde Ohrringe. Blick nach oben, nachdenklich. Im Raum nur schwammig zu erkennen ein Bildschirm auf einem Schreibtisch mit weiteren Utensilien und einem Stugl.

Herbstprognose: Aufschwung unter erheblichen Risiken

Die Weltwirtschaft überwindet die Nachwirkungen von Pandemie und Energiekrise. Deutschland hat dagegen Schwierigkeiten. Deutsche Exporte leiden besonders unter der weltweiten Investitionsflaute.
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Zwei Manager diskutieren vor einem überdimensionalen Bildschirm wirtschaftliche Kennzahlen.

Innovationsstandort Deutschland: Anreize für Unternehmen stärken

Die Initiative der Bundesregierung, Forschung und Innovationen in Deutschland zu stärken, ist ein richtiger Schritt. Der Anteil privater Ausgaben in diesem Bereich sinkt seit Jahren kontinuierlich. Ein Impuls an die private Wirtschaft ist notwendig, denn die Innovationsförderung hat eine große Zukunftsrendite.
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Nahaufnahme dreier Stromzähler mit digitalem Display

Energiepreise gesunken: Teuerungswelle ebbt allmählich ab

Der Energiepreisschock des vergangenen Jahres sitzt tief. In einigen Wirtschaftszweigen konnten die höheren Einkaufspreise an die Kunden weitergegeben werden. In der pharmazeutischen Industrie war dies aufgrund der hoch regulierten Preise nicht möglich. Doch zuletzt hat sich die Lage entspannt.
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Ein mittelalter Mann mit indischem Erscheinen, gekleidet mit einem Anzug lehnt in einer Produktionshalle an einem Geländer und guckt nachdenklich in die Ferne.

Produktivität: Deutschlands Industrie rutscht ins internationale Mittelmaß

Deutschland fällt bei der Produktivität zurück. Die Wertschöpfung je Beschäftigtem legt in Deutschland seit 15 Jahren langsamer zu als in vielen anderen Ländern. Gerade der für Deutschland besonders wichtige industrielle Sektor verliert zunehmend an Boden.
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Zwei Männer und eine Frau diskutieren in einer Automobilwerkstatt.

Alternder Kapitalstock: Wettbewerbsfähigkeit steht auf der Kippe

Um Nachteile im internationalen Konkurrenzkampf zu verhindern, muss kontinuierlich in die Erneuerung des Kapitalstocks investiert werden. In Deutschland wurde das über Jahre vernachlässigt. Der Standort braucht dringend einen Modernisierungsschub.
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Janina Mütze präsentiert vor einem Monitor Umfrageergebnisse.

Umfrage zur wirtschaftlichen Zukunft: Deutschland tut zu wenig

Das sagen 91 Prozent der Geschäftsführenden und Selbstständigen. Aber bei den Branchen, die als besonders forschungsstark und innovativ wahrgenommen werden, rangierte die Pharma- und Gesundheitsindustrie bei ihnen an erster Stelle.
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Biopharmazeutika: Eine Erfolgsgeschichte in Zahlen

Die Bedeutung der medizinischen Biotechnologie für die Versorgung von Patient:innen nimmt weiter zu. Mehr als die Hälfte der neu zugelassenen Medikamente sind Biopharmazeutika.
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Eine junge Frau mit Brille trägt sterile Kleidung und bedient ein Tablet in einer Laborumgebung.

Frühjahrsprognose: Wirtschaft startet stark ins Jahr – Pharma unter Druck

Die deutsche Wirtschaft dürfte dieses Jahr um 0,7 Prozent wachsen – trotz heftiger Verwerfungen auf den Weltmärkten und Sorgen um Energielieferungen. In der Pharmaindustrie stehen dagegen die Zeichen auf Rationalisierung: Die Produktion der Impfstoffmengen geht zurück. Die Politik hat drastische Einschnitte in der Arzneimittelvergütung beschlossen.
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Standortkarte für F&E sowie Produktion von RNA-basierten Impfstoffen und Therapeutika

RNA-Medikamente: Potenzial für den Standort Deutschland

Der RNA-Technologie wird eine große Rolle für Prävention und Therapie zugetraut – und damit auch für wirtschaftlichen Erfolg. Eine Standort-Karte zeigt, dass hier Deutschland Chancen hat; allerdings nur, wenn es sich nicht von anderen Ländern abhängen lässt.
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Eine Büromitarbeiterin schaut mit ernster Mine auf einen Computerbildschirm

Produktivität: Deutschland verliert an Boden

Der internationale Standortwettbewerb wird hart geführt: Die USA locken Hightech-Unternehmen mit Subventionen und attraktiven Standortbedingungen. China etabliert globale Logistik- und Wertschöpfungsstrukturen. Europa hingegen taumelt von Krise zu Krise. Vor allem Deutschland verliert an Boden bei der Wettbewerbsfähigkeit. Es ist Zeit, eine Industriestrategie zu verfolgen, die auf hochproduktive Branchen setzt.
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Ökonomischer Fußabdruck: Pharma strahlt weit in andere Wirtschaftsbereiche aus

Die deutsche Pharmaindustrie ist eine Schlüsselbranche. Sie ist nicht nur zentral für die medizinische Versorgung, sondern auch wichtiger Wirtschaftsfaktor. Gut 300.000 Beschäftigte sind direkt oder in der Herstellung von Vorleistungen mit der Pharmaindustrie verbunden.
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Junge rotharrige Wisenschaftlerin in Laborumgebung

Gender-Pay-Gap: Lohnunterschiede werden allmählich kleiner - MacroScopePharma

Frauen holen bei den Löhnen auf: Der Gender-Pay-Gap ist in den letzten Jahren geschrumpft - besonders stark in der Pharma-Industrie. Abgesehen davon gilt: Frauen finden in unserer Branche zunehmend gute und entsprechend hoch entlohnte Jobs. Ihr Anteil in der Belegschaft wächst.
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Klinikpersonal inspiziert Lagerbestände

Pharmazeutische Lieferketten halten, aber innovative Substanz ist bedroht

Die Corona-Krise und der Krieg Russlands in der Ukraine haben den Prozess der zunehmenden internationalen Arbeitsteilung auf den Prüfstand gestellt. Das gilt insbesondere für die pharmazeutische Industrie, die wie kaum ein anderer Industriezweig in Deutschland international vernetzt ist.
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Frau im Umfeld der pharmazeutischen Industrie in persönlicher Schutzausrüstung.

Stark steigende Preise für Vorleistungen: Unternehmen in der Kostenfalle - MacroScopePharma

Die Vorleistungskosten für die deutsche Wirtschaft ziehen dramatisch an. Energie und Rohstoffe haben sich erheblich verteuert. Einige Branchen geben diese Kosten an ihre Kunden weiter – in anderen sind die Preissetzungsspielräume gering. Dort drücken die gestiegenen Kosten die Margen und damit auf die Spielräume für wichtige Investitionsvorhaben. Die pharmazeutische Industrie spürt das besonders. Die gestiegenen Bezugskosten können aufgrund des regulierten Marktes nicht weitergegeben werden.
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Forscherin und Forscher beraten sich in einem pharmazeutischen Labor

So verändert Corona die Pharmaindustrie

In der Pandemie hat sich gezeigt, wie schnell es vom Start eines Forschungsprojekts bis zur Zulassung eines Impfstoffs gehen kann, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. War das ein einmaliger Kraftakt oder der Beginn einer neuen Ära?
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Ingenieur mit Schutzhelm und Warnweste auf Produktionsgelände

Geringe Investitionen belasten Deutschlands Wachstum - MacroScopePharma

Der anstehende Wandel der industriellen Wertschöpfung erfordert massive Investitionen in moderne Produktionsanlagen und energieeffiziente Infrastruktur. Dabei hat Deutschland schon jetzt Nachholbedarf. In den vergangenen Jahren wurde zu wenig investiert. Die Ursachen für die Schwäche sind unter anderem hausgemacht: Falsche politische Weichenstellungen haben in der pharmazeutischen Industrie höhere Investitionen verhindert.
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Eine interaktive Erfolgsstory

Die Impfstoffentwicklung gegen das Coronavirus erfolgte in Rekordgeschwindigkeit - und zeigt, was möglich ist, wenn Kapazitäten und Expertisen weltweit gebündelt werden. Wir haben dies entlang der Innovationsketten beschrieben und illustriert.
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Weiblcihe Führungskraft präsentiert neben einem Flipchart stehend vor Kolleginnen und Kollegen in einem modernen Besprechungsraum

Jede dritte Führungskraft in Deutschlands Pharmaindustrie ist weiblich

Die Pharma-Industrie ist für Frauen eine vielversprechende Karriereoption: In der Belegschaft liegt der Frauenanteil bei über 40 Prozent. Und auch auf Leitungsebene bewegen sich die Unternehmen in Richtung Chancengleichheit.
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Forscherinnen in einem pharmazeutischen Labor

Sichere Zukunftsjobs: Qualifikation als Schlüssel - MacroScopePharma

Anspruchsvolle und damit hochproduktive Jobs sind ein Ausweg aus der demografischen Falle. Sie generieren eine höhere Wertschöpfung und sind zudem krisensicher. Gelingt es in Zukunft nicht, die Wissensintensität zu steigern, wird es schwer werden, die bislang gewohnten Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts zu halten.
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Die forschungsintensivste Branche Deutschlands? Pharma!

Die Entwicklung neuer Therapien, um Krankheiten zu verhüten, zu lindern oder zu heilen: Das nutzt nicht nur Patientinnen und Patienten sowie ihren behandelnden Ärzten, sondern auch dem Standort Deutschland.
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Eine junge Frau mit Kittel, Helm und Schutzbrille steht an der Steuerungseinheit inmitten einer von zahllosen Rohren durchzogenen Fertigungsanlage.

Die forschende Pharmaindustrie in Deutschland – alte Stärke, neue Chancen

In Pandemie-Zeiten geht es nicht nur darum, die Menschen vor den tödlichen Folgen einer Infektion zu schützen, sondern auch um den Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Forschende Pharmaunternehmen spielen in Deutschland eine Schlüsselrolle.
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Eine Ärztin mit Mundschutz und Tablet im Dialog mit einem betagten Patienten

Innovationen als Grundlage für mehr Wachstum - MacroScopePharma

Im kommenden Jahrzehnt wird die Alterung der Bevölkerung das gesamtwirtschaftliche Wachstum erheblich belasten. Investitionen und Innovationen können dies kompensieren. Die nächsten zehn Jahre müssen deshalb durch einen strukturellen Wandel hin zu einer deutlich wissensintensiveren Wertschöpfung gekennzeichnet sein.
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Eine Mitarbeiterin in der Pharmaproduktion bedient einen Monitor zur Steuerung einer Produktionsanlage

Weltweit an der Spitze: Arzneimittel „Made in Germany“

Deutschlands Medikamentenproduktion ist mit die beste der Welt. Der Standort zeichnet sich vor allem durch seine jahrelang gewachsene Expertise aus. Wesentliche Qualitätsmerkmale sind die gut ausgebildeten Fachkräfte, die exzellente technische Ausstattung und die Nähe zu anderen Branchen.
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Ein Gabelstapler befördert einen Schiffscontainer

Warum das Gerede vom Ende der Globalisierung ungesund ist

Statt angstgetrieben zu erörtern, wie man etwa bei Arzneimitteln die Globalisierung zurückdreht, brauchen wir eine sinnvolle Debatte, wie wir sie fortentwickeln!
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Nahaufnahme einer roten LKW-Führerkabine, die mit hoher Geschwindigkeit von klinks ins Bild fährt.

Wortungetüm mit Nebenwirkungen

Ursprünglich war sie ein Beitrag, um im deutschen Gesundheitswesen Geld zu sparen. Heute stellen viele ihren Sinn infrage: Die Importförderklausel.
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