Digitale Therapien treffen Bedarf nach schneller und flexibler Versorgung
- Umfrage zeigt Akzeptanz digitaler Therapien
- Schnellerer Therapiebeginn als entscheidender Vorteil
- Flexibilität und Ortsunabhängigkeit als zentrale Nutzungsmotive
Digitale Therapien (DIGAs) etablieren sich zunehmend als eigenständige Behandlungsoption in der Versorgung. Das unterstreicht auch eine aktuelle Meinungsumfrage von Civey im Auftrag des vfa.
DIGAs sind vor allem dort gefragt, wo sie einen schnelleren Zugang zur Therapie ermöglichen: Fast jede zweite befragte Person möchte eine digitale Therapie nutzen, wenn sich dadurch die Wartezeit zum Therapiestart verkürzt.

„Digitale Therapien kommen in der Mitte der Gesellschaft an. Die Menschen wollen Lösungen, die schnell verfügbar, flexibel und in ihren Alltag integrierbar sind. DiGAs liefern genau das – und sind damit ein zentraler Baustein einer zukunftsfähigen Versorgung und der Digitalisierung des Gesundheitswesens,“ kommentiert Dennis Geisthardt, LeadDigital.hub imvfa.
Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 49 weltweit führenden Herstellern und ihren rund 90 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa stehen für mehr als die Hälfte des deutschen Arzneimittelmarktes und beschäftigen in Deutschland rund 100.000 Mitarbeiter:innen. Rund 20.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung.
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