Junge Forscher in Deutschland - aussterbende Spezies?
(Foto: © Boehringer Ingelheim)
Deutsche Forschungsmanager beklagen einen Niedergang Deutschlands als Forschungsstandort. Sie bemängeln unklare Forschungsförderung nach dem Gießkannenprinzip, zuviel Bürokratie durch Politik und Behörden gegenüber der Forschung und sie sehen den bisherigen Standortvorteil Deutschlands, über ein gutes Personalangebot zu verfügen, langfristig in Gefahr. Dies ist das Ergebnis einer im August durchgeführten Befragung von fünfzehn Top-Managern aus den besonders forschungsintensiven Branchen Automobilbau, Elektrotechnik, Chemie, Pharma und Anlagenbau durch das Meinungsforschungsinstitut Emnid, die vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller in Auftrag gegeben worden war.
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