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30.08.2017 - Endpunkte bei onkologischen Therapien

Aufgrund der Schwere onkologischer Erkrankungen unterliegen Zulassungsstudien in der Onkologie methodischen Besonderheiten, die bei der Wahl der Endpunkte und bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden müssen.

23.08.2017 - Pharmakogenetik

Die Pharmakogenetik (Genetik der Reaktion auf Arzneimittel) hilft Ärzten, aufgrund von genetischen Markern die Wirksamkeit und Verträglichkeit eines Arzneimittels bei Patienten individuell besser abschätzen zu können. Neben der Steigerung des therapeutischen Nutzens können dadurch klinische Prüfungen gezielt an kleineren Patientengruppen durchgeführt werden. Dies trägt dazu bei, neue innovative Arzneimittel schneller zu entwickeln und den Patienten früher zur Verfügung zu stellen.

16.08.2017 - Wie eine steuerliche Forschungsförderung der Unternehmen Deutschland zugutekommt

Eine steuerliche Forschungsförderung würde unmittelbar eine positive Wirkung im Hinblick auf künftige F&E-Investitionen in Deutschland entfalten und hätte zahlreiche Vorteile für den Standort Deutschland und damit auch für die Menschen in unserem Land.

14.07.2017 - „Medizinische Information“ durch die forschenden Pharma- Unternehmen in Deutschland

Medizinische Information dient dem wissenschaftlichen Austausch, liefert Informationen und unterstützt Ärzte und Apotheker bei der verantwortungsvollen, kompetenten Entscheidungsfindung vor und während einer Arzneimitteltherapie. Sie beschreibt die Bereitstellung von medizinischwissenschaftlichen Informationen zu Arzneimitteln und dient der Sicherstellung von deren sachgerechten Einsatz auf Basis des aktuellen Standes der wissenschaftlichen Erkenntnis. Dies ermöglicht eine qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung der Patienten und erhöht die Arzneimittelsicherheit.

30.06.2017 - Produktion von Biopharmazeutika in gentechnisch veränderten Pflanzen

Über Jahrtausende waren Pflanzen und Pflanzenbestandteile die wichtigste natürliche Ressource für die Behandlung von Krankheiten. Nun eröffnet die moderne Biotechnologie die Möglichkeit, gezielt gentechnisch veränderte Pflanzen (transgene Pflanzen) als „Biofabriken“ zur Herstellung von Arzneistoffen wie Proteinen oder monoklonalen Antikörpern, also Biopharmazeutika, zu verwenden.

20.06.2017 - Digitalisierung und Pharma

Das vfa-Positionspapier „Digitalisierung und Pharma“ greift zentrale Grundsatzfragen zur Relevanz der digitalen Transformation für das Gesundheitswesen und für Pharma auf und bietet eine Übersicht zu den wesentlichen Trends und Entwicklungen. Kernbestandteil sind fünf politische Empfehlungen für eine digitale Handlungsstrategie, die als Impuls für die weiterführenden Diskussionen dienen.

22.05.2017 - publication bias

Die Frage, ob Pharmafirmen die Veröffentlichung der Ergebnisse von klinischen Studien zu ihren Gunsten beeinflussen, ist ein seit Jahren in der öffentlichen Diskussion adressiertes Thema. In den letzten Jahren wurde die Ursache für den publication bias in öffentlichen Statements, Presseberichten und Meinungsäußerungen häufig – wenn nicht ausschließlich – der pharmazeutischen Industrie zugeschrieben. Aus Sicht des vfa sind diese Vorwürfe gegenüber der pharmazeutischen Industrie einseitig und ebenfalls einer unausgewogenen, unvollständigen Berichterstattung geschuldet.

27.04.2015 - Resistenzen

Der vfa stellt sich hinter den Appell an die Teilnehmer des G7-Gipfels, das Thema Resistenzen nicht auf eine Betrachtung der Problematik für die Industrienationen zu verengen, sondern auf Maßnahmen hinzuwirken, die auch den anderen Ländern der Erde zugutekommen. Das Papier nennt hierfür fünf relevante Aktionsfelder.

14.01.2015 - Sonderförderung des Parallelhandels bei innovativen Arzneimitteln überdenken

Der vfa plädiert für eine Streichung der auf Sonderförderung abzielenden gesetzlichen Importförderklausel, ohne den Parallelhandel als solchen in Frage zu stellen. Die Importförderung sorgt für eine Ungleichbehandlung von Originalanbieter und Importeur,...

31.05.2013 - „Förderung des Impfens in Deutschland”

Impfungen sind eine gute Investition – für jeden Einzelnen wie für die öffentliche Gesundheit. Grundsätzlich ist das den meisten klar, aber längst nicht alle lassen sich tatsächlich entsprechend der nationalen Impfempfehlungen impfen. Impfbereitschaft...

17.05.2013 - „Darreichungsformen in der Erstattungsregulierung“

Neben der Entwicklung neuer Wirkstoffe gehört es zum Kerngeschäft der forschenden Pharma-Unternehmen, die Wirksamkeit des Arzneimittels, die Patientensicherheit, -verträglichkeit und Nutzerfreundlichkeit über die Neu- bzw. Weiterentwicklung von Darreichungsformen weiter zu erhöhen.

14.02.2013 - Proaktive Gestaltung der Veränderungen einer Gesellschaft des längeren Lebens

Die Menschen in unserem Land werden immer älter, gleichzeitig wer-den weniger Kinder geboren. Der demografische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen und gibt uns neue Aufgaben - bietet aber auch neue Chancen. Um den demografischen Wandel zu meistern, brauchen wir in vielen Bereichen Fortschritt, insbesondere aber in der Medizin.

14.02.2013 - Prävention – Beitrag der forschenden Pharma-Unternehmen zur Steigerung der individuellen Lebensqualität sowie zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesen

Die forschenden Pharma-Unternehmen leisten durch ihr Engagement in der Prävention von Krankheiten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der individuellen Gesundheit und der Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens und der Leistungskraft der Gesellschaft.

14.02.2013 - Patientenorientierung

Patienten übernehmen vermehrt Eigenverantwortung im Gesundheitssystem und im aktiven Management ihrer Krankheit, und sie fordern eine an ihren Bedürfnissen und Präferenzen orientierte Versorgung.

14.02.2013 - Der Beitrag der forschenden Pharma-Unternehmen in einer patientenzentrierten Gesundheitsversorgung: Vom Medikament zur Gestaltung von Versorgungskonzepten

Bestmögliche Ergebnisse für Patienten in der Gesundheitsversorgung brauchen das Zusammenwirken vieler Akteure. Dabei muss das Handeln auf die Interessen, Bedürfnisse und Nutzen der Patienten ausgerichtet sein. Es muss darum gehen, die Versorgung ganzheitlich optimal zu organisieren. Die forschenden Pharma-Unternehmen kön-nen dazu einen bedeutenden Beitrag leisten – es bedarf aber eines Zusammenspiels aller Beteiligten.

14.02.2013 - Die forschenden Pharma-Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft: Arbeit, Gesundheit, Lebensqualität

Die Globalisierung, die wirtschaftlichen Auswirkungen der europäi-schen Finanzkrise, der internationale Standortwettbewerb sowie der demografische Wandel mit all seinen Implikationen stellt Deutschland vor große Herausforderungen: Nur wenn es gelingt, dass Menschen gesünder älter werden und wir genügend Wohl-stand für Deutschland generieren, können wir diese Herausforde-rungen meistern.

20.07.2012 - „Compliance-Programme forschender Arzneimittelhersteller ”

Unter Compliance versteht man in der Medizin das kooperative Verhalten des Patienten im Rahmen seiner Therapie und die konsequente Befolgung der ärztlichen Ratschläge, kurz gesagt, seine Therapietreue.

07.09.2011 - „Vertrauliche Erstattungsbeträge nach § 130b SGB V schaffen Vorteile für alle Beteiligten“

Internationale Preisreferenzierung hat seit dem 1. Januar 2011 eine besondere Bedeutung für die in Deutschland tätigen, international aufgestellten forschenden Arzneimittelhersteller: Dieses im Ausland häufig eingesetzte Regulierungsinstrument führt in Verbindung mit den Neuerungen durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) in Zukunft zu Verwerfungen in der nationalen und internationalen Arzneimittelversorgung. Solche Verwerfungen sind weder aus wirtschafts- noch aus gesundheitspolitischer Sicht wünschenswert. Dabei kann ein vertraulicher Erstattungsbetrag das Ziel einer moderaten Ausgabenentwicklung im deutschen Gesundheitssystem ebensogut erfüllen, ohne die nationale und internationale Arzneimittelversorgung zu behindern.

09.06.2011 - Positionspapier zur jährlichen Überprüfung des erhöhten Herstellerabschlags

Mit Wirkung vom 1. August 2010 gilt für verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne Festbetrag, die zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung abgegeben werden, ein erhöhter Herstellerabschlag von 16 Prozent. Gleichzeitig wurde ein zum 1. August 2009 rückwirkendes Preismoratorium verhängt.

20.01.2011 - „Selektives Kontrahieren im Arzneimittelmarkt”

Krankenkassen haben in den vergangenen Jahren mehr Möglichkeiten bekommen, durch Selektivverträge Einfluss auf die Versorgungsangebote im ambulanten Sektor zu nehmen. Insbesondere Ärztegruppen, Hilfsmittelanbieter und Arzneimittelhersteller sind sukzessive in den Vertragswettbewerb einbezogen worden. Allerdings ist dieser Vertragswettbewerb bislang nur ein Zusatzmodul im Regulierungsdschungel des deutschen Gesundheitssystems im allgemeinen und des Arzneimittelmarktes im besonderen. Daran hat auch das im November 2010 vom Bundestag verabschiedete Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) nichts Wesentliches geändert. Das hochkomplexe System gesetzlicher und kollektivvertraglicher Regulierungen des Arzneimittelmarktes besteht fort und beeinträchtigt den Vertragswettbewerb erheblich. Die Chancen, durch individuelle Kooperationsverträge zwischen Kassen und Herstellern die Patientenversorgung zu verbessern, werden bislang zu wenig genutzt. Durch den Abbau von Regulierungen und adäquate Anreize für die Marktpartner könnten Selektivverträge zu einem Ideenmotor für das Gesundheitswesen werden.

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