7. April 2025 Monitoring für gen- und zellbasierte Therapien
Das Monitoring zu gen- und zellbasierten Therapien (GCT) von Vintura vom April 2025 kann hier Externer-Link (Öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.
11 der 13 untersuchten Indikatoren zu GCT betreffen Forschung und Entwicklung; doch werden auch die Zahlen der zugelassenen und der erstattungsfähig verfügbaren gen- oder zellbasierten Therapien erfasst und verschiedene Länder dazu verglichen. Deutschland, so zeigt sich dabei, steht im Hinblick auf die meisten Indikatoren, etwa hinsichtlich der Zahl von GCT-Forschungseinrichtungen oder der Höhe der Eigenkapitalinvestitionen, auf einem der hinteren Plätze. Die Spitzenplätze nehmen fast immer die USA, China oder die Schweiz ein (letztere aber nur dann, wenn Aktivitäten relativ zur Bevölkerungszahl betrachtet werden). Lediglich beim Anteil der verfügbaren und erstattungsfähigen GCT an den zugelassenen GCT ist Deutschland Spitzenreiter in geographisch Europas Spitzenreiter; und zwar mit 95 %. Dahinter folgt UK mit 70 %.
Im Rahmen der Umfrage gaben die meisten Expertinnen und Experten an, dass sie die auf unbefriedigende Weise praktizierten administrativen Prozessen rund um klinische Prüfungen in Deutschland als das größte Hindernis für mehr Forschung und Entwicklung zu Gen- und Zelltherapien ansehen.
Der vfa und die Deutschen Gesellschaft für Gentherapie (DG-GT) setzen sich für ein, dass Deutschland gemäß der 2024 verabschiedeten Strategie zu einem maßgeblichen Standort für Gen- und Zelltherapien wird. Mehr dazu findet sich im entsprechenden Positionspapier des vfa Externer-Link (Öffnet im neuen Fenster) . Zudem bietet der vfa weitere Informationen zu Deutschlands GCT-Aktivitäten allgemein.