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10. Januar 2011

Als Patient in einer klinischen Studie

 

Was ist eine klinische Studie?


Bei einer klinischen Studie erproben Ärzte zusammen mit Patienten eine neue Methode, um eine Krankheit zu erkennen oder zu behandeln. Die Methode kann beispielsweise ein neues Röntgenverfahren oder eine neue Operationstechnik sein. Oder es kann um eine Behandlung mit Medikamenten gehen; von diesem Fall handeln diese und die nächsten Seiten.

Klinische Studien heißen auch dann „klinisch“, wenn sie nicht in einer Klinik, sondern einer Arztpraxis stattfinden. Man nennt sie auch „klinische Prüfungen“. Eine Klinik, ein Krankenhaus oder eine Praxis, in der eine klinische Studie stattfindet, heißt deshalb auch „Prüfzentrum“, und die mitwirkenden Ärzte heißen „Prüfärzte“ oder „Prüfer“.

Ihr Arzt kann Ihnen sagen, wer die klinische Studie veranlasst hat, für die Sie sich interessieren. Häufig ist ein Pharma-Unternehmen der Auftraggeber. Aber auch Universitäten oder Kliniken können klinische Studien veranlassen. Der Auftraggeber einer Studie wird auch „Sponsor der Studie“ genannt.

Klinische Studien dienen dazu, neue Behandlungsmöglichkeiten zu erproben oder bereits vorhandene Therapien zu optimieren. Die Ergebnisse klinischer Studien kommen später allen Patienten mit der gleichen Krankheit zu Gute.



"Als Patient in einer klinischen Studie"
Fragen und Antworten zur Teilnahme an Arzneimitteltests

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Service
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Teaserbild Animation Frühe Nutzenbewertung

Animierte Infografik zur frühen Nutzenbewertung: Prüfungen und Verhandlungen - Probleme und Konflikte
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