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Typ 1-Diabetes: Nicht länger unvermeidlich?


Typ 1-Diabetes: Nicht länger unvermeidlich?
(© Bayer)
Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes, der Zuckerkrankheit. Mehr als 250.000 davon sind vom Typ 1 dieser Krankheit betroffen; und jährlich werden es mehr. Der Ausbruch dieser Krankheit – meist schon im Kindes- oder Jugendalter – ist bislang unabwendbar: Patienten und Ärzte müssen miterleben, wie die lebenswichtige Insulinproduktion im Körper zugrunde geht, ohne dass man einschreiten könnte. Doch Pharmaforscher arbeiten daran, das zu ändern.
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Arzneimittelentwicklung

So wirken die Krebsmedikamente der Zukunft


So wirken die Krebsmedikamente der Zukunft
(© picture-alliance/ dpa)
In einer älter werdenden Bevölkerung werden Krebserkrankungen voraussichtlich zur häufigsten Todesursache werden. Deshalb ist der Bedarf an neuen Krebstherapien sehr hoch; und Medikamente spielen dabei eine zentrale Rolle. Mit jedem Jahr wächst der Aufwand, mit dem Erforschung und Entwicklung solcher Medikamene vorangetrieben werden.
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Herausforderung Demenz

Alzheimer: Topthema der Pharmaforschung


Alzheimer: Topthema der Pharmaforschung
(© Wyeth Pharma)
Alzheimer-Demenz geht mit fortschreitender Zerstörung der geistigen Fähigkeiten und der Persönlichkeit einher. Zu ihrer Behandlung sind derzeit vier Medikamente zugelassen. Sie können den Verfall bis zu zwei Jahre hinauszögern, stoppen können sie ihn nicht. Doch mehr als dreißig Medikamente werden derzeit mit Patienten in klinischen Studien erprobt. Sie sollen wesentlich wirksamer ins Krankheitsgeschehen eingreifen und so die geistigen Fähigkeiten über längere Zeit bewahren.
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Arzneimittelentwicklung

Bessere Medikamente in Sicht


Patienten und Ärzte hoffen auf bessere Behandlungsmöglichkeiten - und die Chancen dafür sind gut: Bis Ende 2013 können gegen rund 130 Krankheiten neue Medikamente herauskommen, insbesondere gegen verschiedene Krebsarten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionen. Auch weitere seltene Erkrankungen können bis dahin besser behandelbar werden. Das zeigt eine Umfrage des vfa unter seinen Mitgliedsunternehmen vom Mai 2009.
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Neue Antibiotika: Den Vorsprung gegenüber resistenten Bakterien wahren


Neue Antibiotika: Den Vorsprung gegenüber resistenten Bakterien wahren
Antibiotika – Medikamente gegen schädliche Bakterien – zählen zu den größten Errungenschaften der Medizin. Doch immer wieder sind Patienten und Ärzte mit Keimen konfrontiert, die Widerstandskräfte gegen ein oder mehrere Antibiotika entwickelt haben – so genannte Resistenzen. Antibiotika-Forschung ist deshalb von großer Bedeutung; und in den nächsten Jahren könnten sieben neue Präparate auf den Markt kommen.
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Gerinnungshemmer

Schlaganfälle, Thrombosen und Embolien: Besser vorbeugen


Schlaganfälle, Thrombosen und Embolien: Besser vorbeugen
(© medicalpicture)
Die nächsten Jahre dürften eine Umwälzung bei der Vorbeugung von Schlaganfällen, Beinvenenthrombosen, Lungenembolien und anderen Erkrankungen bringen, die durch Blutgerinnsel verursacht werden. Denn Studiendaten zufolge sind neue Präparate den bisherigen Standardmedikamenten klar überlegen.
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