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Europa tut gut!

Es ist eine Binsenweisheit. Die großen Herausforderungen unserer Zeit sind in Alleingängen nicht zu meistern – was für die Klima-, Energie- oder Wirtschaftspolitik wahr ist, gilt auch im Kampf gegen Krebs, Alzheimer oder seltene Erkrankungen.

Eine aus bunter Knete zusammengefügte Europakarte

Europa ist mit mehr als 500 Millionen Menschen, seinem engen Netz an Forschungsinstitutionen und seinen Unternehmen einer der besten Orte der Welt für pharmazeutische Forschung.

Grafik-Element mit folgendem Text: So viel wie Indien, China und Japan zusammen: 20 Milliarden Euro pro Jahr investieren Europas Pharma-Unternehmen in Forschung und Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe.Pharma-Unternehmen investierten im Jahr 2017 20 Milliarden für die Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe – und machen die EU damit nach den USA zum zweitgrößten Standort für pharmazeutische Forschung weltweit.

Das alles ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen von staatlichen Organen, Zulassungsbehörden, Kliniken und Universitäten, Forschungsgesellschaften, Patientenorganisationen und der pharmazeutischen Industrie. Denn großartige Fortschritte entstehen in Netzwerken – und nicht im stillen Kämmerlein. Ohne dieses grenzübergreifende Klima von Kooperationen wären viele Therapieerfolge der vergangenen Jahre gar nicht oder erst mit Verspätung bei den Patienten angekommen. Europa macht auch Sinn.