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Milliardenschwerer Sparbeitrag der Industrie

Die Pläne für ein GKV-Finanzstabilisierungsgesetz sehen ein Bündel an Sparmaßnahmen vor, das Arzneimittelhersteller mit einem Beitrag von insgesamt 3,2 bis 3,9 Milliarden Euro weit überdurchschnittlich belasten wird.

Gesundheitskarte mit Rotstift und Taschenrechner

Vor dem Hintergrund eines für 2023 erwarteten Defizits der gesetzlichen Krankenkassen hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ein Finanzierungs- und Kostendämpfungspaket geschnürt, das auch Leistungserbringern Opfer abverlangt. So werden Ärzte durch Einbeziehung von neun Patienten in die Budgetierung nach KBV-Angaben mit etwa 400 Millionen Euro belastet.

Dieser Text entstand in Kooperation mit der ÄrzteZeitung.