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21.08.2015 - Personalisierte Medizin

Der größte medizinische Nutzen der Personalisierten Medizin in der Arzneimitteltherapie besteht darin, dass ein Patient auf Basis eines diagnostischen Tests das für ihn am besten geeignete Medikament in der richtigen Dosierung erhält. Dies erhöht sowohl die Versorgungs- als auch die Lebensqualität. Darüber hinaus kann die Personalisierte Medizin die Kosteneffizienz im Gesundheitswesen durch eine effizientere Verwendung vorhandener Mittel und Ressourcen erhöhen – da z. B. unwirksame Therapien vermieden werden - und somit helfen, die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems auf dem heutigen hohen Niveau zu erhalten.

10.08.2015 - “Forschungs- und Biotech-Standort Deutschland“

Forschung ist für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland von zentraler Bedeutung für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb muss Deutschland Branchen stärken, die zur Hoch- oder Spitzentechnologie zählen.

17.06.2015 - „Einsatz von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch in der Erforschung und Entwicklung von Medikamenten”

Die Mitgliedsunternehmen des vfa leisten Beiträge für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen und Tieren, indem sie neue Therapien gegen Erkrankungen bei Menschen und Tieren erforschen und entwickeln. Für diese Forschung sind Tierversuche immer noch unerlässlich. Die Prinzipien zur Reduzierung, Verbesserung und zum Ersatz von Tierstudien werden von den vfa-Mitgliedsunternehmen dabei konsequent angewendet.

20.05.2015 - vfa-Positionspapier "Nanobiotechnologie/Nanomedizin"

Deutschland nimmt in der Nanotechnologie im internationalen Vergleich eine starke Position ein. Die Nanobiotechnologie birgt das Potenzial, die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für bisher nicht oder nicht ausreichend behandelbare Erkrankungen weiter zu verbessern.

15.05.2015 - Berücksichtigung von Frauen bei der Arzneimittelforschung

„Gender Mainstreaming“ bedeutet die Gleichstellung von Mann und Frau in allen Lebensbereichen. Es bedeutet auch zu fragen, ob geschlechtsspezifische Unterschiede im medizinischen Bereich ausreichend berücksichtigt werden. Inzwischen gibt es in Deutschland auch einige gendermedizinische Lehrstühle, die in gezielten Forschungsprojekten diagnostisch oder therapeutisch relevante Geschlechts-Unterschiede identifizieren konnten. Diese führen zu der Frage, ob solche Unterschiede in ausreichendem Maße bei der Erforschung und Entwicklung von Arzneimitteln berücksichtigt werden.

11.05.2015 - vfa-Positionspapapier „Produktion von Biopharmazeutika in gentechnisch veränderten Pflanzen”

Über Jahrtausende waren Pflanzen und Pflanzenbestandteile die wichtigste natürliche Ressource für die Behandlung von Krankheiten. Nun eröffnet die moderne Biotechnologie die Möglichkeit, gezielt gentechnisch veränderte Pflanzen (transgene Pflanzen) als „Biofabriken“ zur Herstellung von Arzneistoffen zu verwenden.

27.04.2015 - Positionspapier Resistenzen

Der vfa stellt sich hinter den Appell an die Teilnehmer des G7-Gipfels, das Thema Resistenzen nicht auf eine Betrachtung der Problematik für die Industrienationen zu verengen, sondern auf Maßnahmen hinzuwirken, die auch den anderen Ländern der Erde zugutekommen. Das Papier nennt hierfür fünf relevante Aktionsfelder.

23.04.2015 - publication bias

Die Frage, ob Pharmafirmen die Veröffentlichung der Ergebnisse von klinischen Studien zu ihren Gunsten beeinflussen, ist ein seit Jahren in der öffentlichen Diskussion adressiertes Thema. In den letzten Jahren wurde die Ursache für den „publication bias“ in öffentlichen Statements, Presseberichten und Meinungsäußerungen häufig der pharmazeutischen Industrie zugeschrieben. Aus Sicht des vfa sind diese Vorwürfe einseitig und einer unausgewogenen, unvollständigen Berichterstattung geschuldet.

23.04.2015 - Tierversuche in der pharmazeutischen Forschung

Für die Aufklärung von Krankheitsprozessen, die Entwicklung neuer Therapieansätze und die Prüfung neuer Arzneimittel sind Tierversuche derzeit unverzichtbar. Der vfa und seine Mitgliedsunternehmen wissen und begrüßen, dass für den Einsatz von Tieren in der Forschung aus gesetzlichen und ethischen Gründen höchste Standards gelten.

23.02.2015 - vfa-Positionspapier "Arzneimittelsicherheit"

Für die forschenden Pharma-Unternehmen hat die Arzneimittelsicherheit in allen Phasen der Entwicklung eines Arzneimittels sowie nach dessen Zulassung einen herausragenden Stellenwert. Deren weitere Optimierung ist ein kontinuierlicher Prozess und ein selbstverständliches Anliegen sowohl der Zulassungs- und Überwachungsinstitutionen - als auch der forschenden Pharma-Unternehmen. Denn nur durch die permanente Überprüfung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eines Arzneimittels unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstands wird gewährleistet, dass die Patienten sichere und wirksame Arzneimittel erhalten.

29.01.2015 - vfa-Positionspapier "Arzneimittelfälschungen"

Wir befürworten die Maßnahmen zur Einschränkung des Handels mit illegalen und gefälschten Medikamenten. Arzneimittelfälschungen untergraben das Vertrauen in die Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteln und können zur Unwirksamkeit lebensrettender Medikamente führen.

14.01.2015 - Sonderförderung des Parallelhandels bei innovativen Arzneimitteln überdenken

Der vfa plädiert für eine Streichung der auf Sonderförderung abzielenden gesetzlichen Importförderklausel, ohne den Parallelhandel als solchen in Frage zu stellen. Die Importförderung sorgt für eine Ungleichbehandlung von Originalanbieter und Importeur,...

14.01.2015 - vfa-Positionspapier: "Forschung mit humanen Stammzellen"

Die Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen befindet sich derzeit noch weitgehend im Stadium der Grundlagenforschung. Sie verspricht aber große Chancen für die Therapie vieler bisher nicht oder nur unzureichend behandelbarer Krankheiten. Der vfa...

14.01.2015 - vfa-Positionspapier "Somatische Gentherapie"

Unter Gentherapie versteht man die gezielte Einführung von Genen mithilfe geeigneter Übertragungsmethoden in Zellen von Kranken mit dem Ziel der Heilung oder therapeutischen Besserung. Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von...

11.12.2014 - vfa-Positionspapier "Orphan Drugs"

Angesichts der Vielzahl an seltenen Erkrankungen und aufgrund des großen Bedarfs an neuen Behandlungsoptionen gerade bei Menschen mit seltenen Erkrankungen bleibt auf diesem Gebiet weiterhin noch sehr viel zu tun. vfa und vfa bio machen sich für eine...

09.12.2014 - vfa/vfa bio-Positionspapier „Biosimilars”

Biopharmazeutika werden mit Hilfe von Zellen hergestellt. Ihre Qualität wird anders als bei chemisch-synthetischen Arzneimitteln ganz wesentlich durch die eingesetzten lebenden Organismen sowie den Herstellungsprozess bestimmt. Bereits kleine Änderungen...

29.09.2014 - vfa-Positionspapier "Arzneimitteltherapiesicherheit"

Unter Arzneimitteltherapiesicherheit versteht man die Gesamtheit der Maßnahmen, die zur richtigen Auswahl und sicheren Anwendung eines Arzneimittels beitragen. Dabei sollen durch die optimale Organisation aller Schritte im Medikationsprozess unerwünschte...

25.09.2014 - Deutschland zum Spitzenproduktionsstandort für Hightech-Medikamente machen

Aufgrund des gut ausgebildeten Fachpersonals bietet es sich primär an, in Deutschland forschungsintensive, höherwertige Produkte herzustellen oder entsprechende Dienstleistungen zu erbringen. Deshalb müssen solche Branchen gestärkt werden, die zur Hoch- oder Spitzentechnologie zählen.

11.09.2014 - Antibiotika und Resistenzen

Neue Antibiotika gegen Problemkeime werden dringend gebraucht. Forschende Pharma-Unternehmen arbeiten weltweit wieder verstärkt an solchen Präparaten. Diese Anstrengungen reichen aber wahrscheinlich nicht aus, um der zunehmenden Resistenzen, die sich...

10.07.2014 - Forschungs- und Biotech-Standort Deutschland

Forschung ist für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland von zentraler Bedeutung für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb muss Deutschland Branchen stärken, die zur Hoch- oder Spitzentechnologie zählen.

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Forschung und Entwicklung: Nicht an der falschen Stelle sparen

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