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PRESSEMITTEILUNG 008/2010
vfa zu Arzneimittelausgaben im Januar 2010

2. März 2010

Moderat und planbar

 
Berlin (vfa). Der Umsatz im Arzneimittelmarkt der Krankenkassen lag im Januar 2010 bei rund 2,5 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vergleichsmonat Januar 2009 ist dies ein Rückgang von 1,4 Prozent.

Dazu erklärt für die forschenden Pharma-Unternehmen vfa-Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer: "Der Jahresanfang 2010 zeigt, was sich über das ganze Jahr 2009 abgezeichnet hat. Der Markt für Arzneimittel entwickelt sich weiterhin moderat. Über das ganze Jahr gerechnet, wird es sicher nicht bei sinkenden Arzneimittelumsätzen bleiben, wie wir sie im Januar sehen. Aber der erste rückläufige Monat des Jahres lässt erwarten, dass uns auch auf längere Sicht nichts aus dem Ruder läuft. Die Marktentwicklung wird aller Voraussicht nach auch 2010 moderat und planbar bleiben," so Yzer weiter.

Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 46 weltweit führenden Herstellern und ihren über 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repräsentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschäftigen in Deutschland rund 90.000 Mitarbeiter. Mehr als 17.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des vfa - ab sofort auch im Internet. Mehr dazu unter: http://www.vfa.de/onlinepk
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