Im Biologieunterricht konnte sich jeder selbst per Urin-Teststreifen auf Diabetes untersuchen. Das Ergebnis bei Robert Mayer: positiv. In der Kinderklinik trainierte er dann zwei Wochen lang das Leben mit Diabetes. Dank seiner Medikamente kann er heute wie früher mit Freunden ausgehen und Sport treiben.
Eines Morgens fühlte Annika Schüren ganz zufällig einen Knoten in der Brust. Dann ging alles ganz schnell: erst die Operation und dann die Chemotherapie. „Ich habe diese Behandlung als Freund gesehen, nicht als Gegner“, sagt die 33-Jährige.
Seit sie denken kann, leidet Annerose Schurr an Asthma. In richtig schlimmen Phasen hatte sie jede Nacht Todesangst. Heute lebt die ehemalige Touristikberaterin ein fast normales Leben und engagiert sich in einer Selbsthilfegruppe.