Hätte man einen Arzt im alten Ägypten gefragt, wie er seine Medikamente zubereitet, er hätte etwas von zerstoßenen Edelsteinen gemurmelt, von Schweinsaugen und gebratenen Mäusen. Heute gehen Pharmaforscher andere Wege, um Medikamente zu erfinden und herzustellen, doch auch da ist der Weg von der Idee bis zum fertigen Mittel oft abenteuerlich genug. Von alledem berichtet „WAS IST WAS – Wie entsteht ein Medikament?“, ein Sonderband der beliebten Sachbuchreihe für Kinder und Jugendliche.
Auf 36 reich bebilderten Seiten führt die Sach- und Kinderbuchautorin Claudia Eberhard-Metzger ihre Leser in die Welt der Medikamente und ihrer Erfinder ein
(© vfa)
Meilensteine der Vergangenheit wie die ersten Antibiotika werden ebenso erläutert wie die Forschungsmethoden von heute. Eberhard-Metzger wagt auch einen Blick auf die Medizin von morgen, in der beispielsweise die Gene eines Patienten dem Arzt helfen, das individuell passende Medikament auszuwählen.
„WAS IST WAS – Wie entsteht ein Medikament?“ wurde für junge Leser ab der 5. Schulklasse konzipiert. Aber auch erwachsene Leser finden darin viele überraschende Fakten und Erklärungen.
Die aktuelle zweite Auflage des Heftes entstand – wie schon die erste – durch die Zusammenarbeit der Autorin mit dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) und dem Tessloff-Verlag. Das Heft ist offizieller Beitrag der forschenden Pharma-Unternehmen zum Wissenschaftsjahr 2011 des Bundesforschungsministeriums (BMBF), das die Bevölkerung über die „Forschung für unsere Gesundheit“ informieren will.
Das Heft lässt sich unter
www.vfa.de/publikationen kostenfrei bestellen und als PDF-Download herunterladen.